Die Systemsteuerung
Es soll hier nur auf die wichtigsten Systemsteuerungsprogramme eingegangen werden, welche Sie unter "Start"-> "Einstellungen" -> "Systemsteuerung" finden.
Anschlüsse
Das Programm Anschlüsse ermöglicht die Konfiguration der COM und LPT-Anschlüsse. Hier können IRQs und E/A Werte eingestellt werden für den Fall, dass es zu Konflikten bei der Zuweisung von NT kommt, z.B. bei der Installation eines internen Modems. Der DFÜ Monitor zeigt aktuelle Statistiken für den RAS Dienst (Remote Access Service) wie Datendurchsatz, Kompressionsstatistik, Verbindungsstatistik für alle aktiven Verbindungen.
Dienste
Das Programm Dienste ermöglicht das Anhalten und Fortsetzen von Diensten. Ein Druckauftrag, der steckengeblieben ist, kann gestoppt und nach Behebung des Problem wieder gestartet werden.
Geräte
Das Programm Geräte ermöglicht das Beenden von Treibern und gleichzeitig auch des Dienstes, der den Treiber benötigt. Normalerweise wird man kaum mit diesem Programm zu tun bekommen. Wenn doch, sollte man sich sehr sicher sein, was man tut, da das Beenden NT spezifischer Dienste schnell dazu führen kann, dass der Server beim Booten versagt.
Multimedia
Mit dem Programm Multimedia können Audio, Video, Midi und CD Musik-Geräte und Treiber installiert werden. Spezifische Server haben keine Verwendung für Multimedia Funktionen.
SCSI-Adapter
Das Programm SCSI- Adapter ermöglicht die Installation von SCSI Treibern für Festplatten, Bandlaufwerke, CD-ROM-Laufwerke und Recorder, magneto-optische Laufwerke oder Scanner. Die Konfiguration der SCSI Adapter erfolgt beim Booten in dem herstellerspezifischen SCSI BIOS . IDE Controller werden auch mit diesem Programm verwaltet.
System
Neben allgemeinen Systeminformationen, Leistungsmerkeinmalen, Boot Optionen und Hardware-Profilen ist das wohl wichtigste Menü "System" im Systemprogramm. Unter System kann die Auslagerungsdatei von NT Server konfiguriert werden. Es können Operationen mit dem virtuellen Arbeitsspeicher bei simultanen Schreib- und Lesezugriffen auf mehreren Festplatten beschleunigt werden.
Server
Das Programm Server zeigt eine Zusammenfassung serverrelevanter Statistiken, wie aktive Sitzungen, Anzahl gesperrter Dateien und Anzahl der offenen Named Pipes. Es ist hilfreich, wenn der Server langsam wird, herauszufinden wie viele Benutzer auf bestimmte Ressourcen zugreifen, um so einen Flaschenhals zu erkennen.
USV
USV bedeutet unterbrechungsfreie Stromversorgung. Sie wird durch ein entsprechendes Zusatzgerät gewährleistet und ist eine sehr sinnvolle Sicherheitseinrichtung, um durch plötzlichen Spannungsverlust des Servers größere Schäden zu vermeiden. USVs versorgen den Server in der Regel so lange mit Netzspannung. wie er zum Herunterfahren benötigt. Mit dem Programm USV in der Systemsteuerung können die genauen Parameter für den Ernstfall festgelegt werden.
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